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Feng Shui im Kinderzimmer (1. Teil)


Nicht nur während der Ferien, sondern ganz besonders in der Schulzeit, verbringen unsere Kinder häufig sehr viel Zeit in ihren Zimmern.

Kinder sind sehr sensibel und meist fühliger als wir Erwachsene. Und aus diesem Grund sollte man sich diese Zimmer etwas genauer anschauen. Schließlich wollen wir, dass sich unsere Sprösslinge bestmöglichst entwickeln.

Kinderzimmer stellen hohe Ansprüche an das Design, da hier die Funktionen Lernen, Spielen und Schlafen in einem Raum zusammenkommen. Deshalb sind Kinderzimmer vorwiegend yang, aber mit hohem Yin-Anteil. Erst wenn ein Kind fast erwachsen ist und sein Zimmer nur noch zum Schlafen nutzt, wird dieses Zimmer zu einem reinen Yin-Zimmer.

Die verschiedenen Bereiche sollten im Zimmer klar voneinander getrennt sein. Stets sollte eine große offene Fläche zum Spielen vorhanden bleiben. Des Weiteren sollten sie sich umschauen, ob Kanten in den Raum zeigen. Dies hat man meist, wenn sich ein Kamin an einer der Wände befindet oder Wände versetzt weitergeführt werden. Diese Kanten sollten möglichst entschärft werden, am besten gleich abgerundet.

Achten Sie danach auch auf mögliche Möbelkanten; vor allem auf die, die auf den Schlafplatz und den Arbeitsplatz zeigen. Diese unscheinbaren Ecken sind oft der Auslöser, warum unsere Kinder unkonzentriert arbeiten und oder aggressiv sind. Kinderzimmer sind schnell zu eng, da sich hier viel ansammelt, das einen Mensch in seiner Entwicklung ein Stück begleitet. Regelmäßiges Aussortieren von defekten oder nicht mehr genutzten Gegenständen, zu kleiner Kleidung oder nicht Altersgerechtem sind jährliche Maßnahmen.

Bei technischen Geräten im Kinderzimmer sollte schon früh gelernt werden: Gerät aus – Stecker raus. Oder es sollte wenigstens ein Zwischenverteiler mit zusätzlichem Schalter eingesetzt werden (vermindert die elektromagnetische Strahlung).

Bei der Gestaltung sollte das Kind immer mitentscheiden können und ab einem bestimmten Alter diese auch selbst bestimmen. Fangen sie sehr früh mit Sortiersystemen an, damit sich das Kind daran gewöhnt Ordnung zu halten. Es wird oft vergessen, dass ein Kind mit 18 zwar noch Ihr Kind ist, aber es sich selbst versorgen können sollte. Sprich – Wäsche waschen, trocknen, zusammenlegen, aufräumen, spülen, saugen und Ordnung halten sollten ihm nicht fremd sein.

Das Kinderzimmer ist Aufenthalts- und Schlafraum, stellvertretend auch der Raum, um Ideen aufzunehmen und Phantasie zu entwickeln. Da das Kinderzimmer in unterschiedlichen Baguazonen liegt, kann es auch unterschiedliche Einflüsse auf das Kind geben.

Das Kinderzimmer im Norden
Hier könnte es schnell möglich sein, dass wir dem Kind unseren, vielleicht missglückten Berufswunsch überstülpen oder es dorthin drängen.

Das Kinderzimmer im Nordosten
Gerne wird hier vom Kind ein erhöhtes Lernpensum erwartet. Wir sind in Versuchung unser Kind einem erhöhtem Lerndruck auszusetzen.

Das Kinderzimmer im Osten
Ist natürlich ideal, doch es kann auch geschehen, dass das Kind das Zentrum der Familie wird und die Eltern Ihre Beziehung zueinander völlig vergessen.

Das Kinderzimmer im Südosten
Hier können Kinder sehr früh lernen mit materiellem Reichtum umzugehen oder auch das Gegenteil, sie lernen es nie.

Das Kinderzimmer im Süden
Kinder, die unter Erfolgsdruck und oder Anerkennungssucht leiden, könnten hier ihr Zimmer haben.

Das Kinderzimmer im Südwesten
Zeigt meist, dass das Kind als Partnerersatz dient und Eltern Beziehungsprobleme haben.

Das Kinderzimmer im Westen
Hier kann das Kind seine Kreativität ausleben oder die Eltern versuchen Ihre Phantasie dem Kind aufzudrücken. Beispiel – Das Kind bekommt eine Modelleisenbahn und zeigt keinerlei Interesse dafür. Aber der Vater hatte sich diese als Kind gewünscht und kann sein eigenes Kind überhaupt nicht verstehen.

Das Kinderzimmer im Nordwesten
Zeigt, dass hier ein großes Kinderherz heranwächst, das allen und vielen gerne helfen möchte und einen großen Freundeskreis hat.

Sie sehen es sollte gut überlegt sein, wohin wir unsere Kinder zum Schlafen betten.




Beiträge und Veröffentlichungen

Hotelturm Würzburg
vom Januar 2008

Reiki & Feng Shui
vom März 2006

FS im Kinderzimmer II
vom Oktober 2005

FS im Kinderzimmer I
vom September 2005

Radionik und Feng Shui
vom Oktober 2004

Der "Krempeltest"
vom Juli 2004

RTL Ratgeber: Düfte
vom Mai 2004





© 2004-2007 Margarete Gold